REGIE Axel Stöcker
Rocky Horror Picture Show
Ben Hur
Indien
Ausser Kontrolle
Amphitryon
Sweeny Todd
Tod eines Handlungsreisenden
Krach in Chioggia
Hans Albers
Kampf des Negers und der Hund


Axel Stöcker begann seine Theaterkarriere 1981 als Hospitant an den Wuppertaler Bühnen bei dem Schauspieldirektor Horst Siede und 1982 als Regieassistent bei Jürgen Kloth.
Nach dem Ende seines Studiums ging er von 1985 bis 1989 als Regieassistent an das Schauspiel Frankfurt und arbeitete dort zusammen mit Benjamin Korn, Einar Schleef, Peter Palitzsch, Ingo Waszerka, Marc Günther, Fritz Groß, Thomas Thieme und Marco Bernardi.
Daneben war er als Schauspieler und Regieassistent von 1988 bis 1990 bei den Bad Hersfelder Festspielen engagiert.
Nach den ersten eigenen Inszenierungen am Schauspiel Frankfurt 1989 und 1990, ging er von 1991 bis 1993 als fester Hausregisseur an das Volkstheater Rostock (Intendant Berndt Renne).
Seit 1993 hat er als freier Regisseur an zahlreichen Theatern in Deutschland und Österreich inzwischen mehr als achtzig Inszenierungen herausgebracht.

Die wichtigsten Inszenierungen:

-     Das Ende vom Anfang von Sean O´Casey. Schauspiel Frankfurt. 1989.
- Der eingebildete Kranke von Jean Baptiste Molière. Volkstheater Rostock. 1991.
- Der Tod und das Mädchen von Ariel Dorfman. Volkstheater Rostock. 1992.
- Die Lästerschule von R.B. Sheridan. Staatstheater Oldenburg. 1994.
- Die Rocky Horror Show. Musical. Theater Ingolstadt. 1996.
- Der Herr Karl von Helmut Qualtinger. Düsseldorfer Schauspielhaus. 1996.
- Funny Money von Ray Cooney. Landestheater Linz. 1997.
- In 80 Tagen um die Welt. Eigene Dramatisierung nach Jules Verne. Wuppertaler Bühnen. 1997.
- Die Comedian Harmonists von Franz Wittenbrinck und Gottfried Greiffenhagen. Komödie im Bayerischen Hof, München, und Fritz-Rémond-Theater, Frankfurt/Main. 1998.
- Die Liebe in Madagaskar von Peter Turrini. Theater für Vorarlberg, Bregenz. 1999.
- Ben Hur von Rob Ballard. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken. 1999.
- Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken. 2000.
- Außer Kontrolle von Ray Cooney. Saarländisches Staatstheater Saarbrücken. 2001.
- Amphitryon von Heinrich von Kleist. Theater Augsburg. 2003.
- Sweeney Todd von Stephen Sondheim. Theater Plauen/Zwickau. 2003
- Don Juan von Jean Baptiste Molière. Festspiele Heppenheim. 2003.
- Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken. 2004.
- Krach in Chioggia von Carlo Goldoni. Theater Ingolstadt. 2005.
- Die Dreigroschenoper von Kurt Weill / Bertolt Brecht. Altes Schauspielhaus, Stuttgart. 2005.
- Männer von Franz Wittenbrinck. Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken. 2006.
- Hans Albers – Flieger, grüß mir die Sonne von Dirk Witthuhn. Uraufführung. Theater Lübeck 2008.
- Kampf des Negers und der Hunde von Bernard-Marie Koltès. Mainfranken Theater Würzburg. 2008.
- Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer. Theater Ingolstadt. 2010.
- Bunbury von Oscar Wilde. Theater Regensburg. 2010.
- Woyzeck von Wilson/Waits/Brennan nach Büchner. E,T.A-Hoffmann-Theater, Bamberg. 2012.
- Villa Dolorosa von Rebekka Kricheldorf. Mainfranken-Theater, Würzburg. 2014.
- Das (perfekte) Desaster Dinner von Marc Camoletti in einer Bearbeitung von Michael Niavarani. Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz/Zittau, 2016
 
   Alle Inszenierungen in chronologischer Reihenfolge